Alpenzoo Innsbruck: Auf Fotosafari im Winter

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Ein kleiner Einblick in die faszinierende Tierwelt der Alpen im Alpenzoo Innsbruck – ein Ausflug für die ganze Familie, auch und gerade in der Vorweihnachtszeit.

Letzten Winter folgte ich wieder einmal dem Ruf der Natur, welcher meine kleine Familie und mich in den Alpenzoo Innsbruck führte. Dieser ganz besondere alpenländische Tierpark mitten in Tirol stand schon lange auf der Wunschliste und mit unserer tierlieben kleinen Tochter im Schlepptau versprach es bei herrlichem Wetter auch ein toller Tag zu werden.

Mit der Hungerburgbahn zum Alpenzoo Innsbruck

An der Sonnenseite des Inntals gelegen erstreckt sich das weitläufige Areal des Alpenzoo Innsbruck den Berghang hinauf bis fast zur Hungerburg. Vom Parkhaus City- und Congressgarage Innsbruck gelangt man gut zu Fuß zur Talstation der Bergbahn. Beim Erwerb der Kombikarte Hungerburgbahn und Eintritt Zoo ist das Parken in der Tiefgarage sogar inklusive. Mehr Infos zu diesem wirklich praktischen Kombi-Ticket der Nordkettenbahn gibt es hier:

https://nordkette.com/de/alpenzoo.html

Weitere Infos zur Anreise und zum Parken in Innsbruck generell warten hier:

https://www.innsbruck.info/destination/anreise-und-nahverkehr.html

Die Fahrt mit der Standseilbahn zur Zwischenstation am Alpenzoo Innsbruck ging recht flott von Statten.

Nur ein kurzer Anstieg führt direkt zum Zoo-Eingang –
hier ein Vergleich welcher tierische Bewohner wohl schneller wäre als meine Wenigkeit.

Es gibt 120 Parkplätze direkt am Zoo auch für Besucher mit Handicap. Reisebusse dürfen die Weiherburggasse nicht hochfahren, nur für Reisebusse bis 8,5 m Gesamtlänge ist die Zufahrt zum Parkplatz möglich. Siehe auch:

https://www.alpenzoo.at/de/besucherinfo/anfahrt

Herzlich Willkommen im Alpenzoo Innsbruck

Die Sonne wollte sich schon fast wieder hinter den Bergen der Nordkette verstecken als wir am frühen Nachmittag durch die Eingangspforte kamen und von der Steinbock-Statue begrüßt worden.

Winterruhe / Winterschlaf im Alpenzoo Innsbruck

Natürlich ist der Winter nicht die ideale Zeit für den Besuch eines solchen Zoos, in welchem einige Tiere auch Winterschlaf halten. Jedoch hielt sich der Besucherandrang trotz des herrlichen Wetters in Grenzen, was wir als recht angenehm empfanden.

Immerhin war noch eine Gelbbauchunke bei den Amphibien zu sehen,
die anderen Frösche und Kröten hatten sich bereits zurück gezogen.

Das größte Kaltwasser-Aquarium der Welt

Beeindruckend ist der Blick in die Unterwasserwelt der im gesamten Alpenraum heimischen Fische, in 17 Becken gestaffelt von den Hochalpen bis hinunter zum Gardasee.

Säugetiere, Vögel und mehr

Ein kleiner Baummarder im Futterwahn.
Der flinke Bursche hatte es ganz schön wichtig seine Beute zu verstecken.

Direkt nebenan wohnten die Wölfe, jedoch war es denen an diesem Tag wohl zu kalt und sie blieben in der Höhle. Ebenso versteckten sich die Rehe in den Stallungen. Ein Grund mehr im Sommer wieder einmal zu kommen.

Ein Wespenbussard im Gehege.

Der Waldrapp, ein eher selten gesehener Bewohner in unseren Wäldern.

Der Schaustall im Alpenzoo Innsbruck

Nutztiere wie die Landgans, Hühner, Kühe, Schweine, Schafe und Ziegen sind im Schaustall zu bewundern.

Ähnlich wie im Mühlendorf des Tierpark Hellabrunn in München erlebt man hier die Nutztierhaltung hautnah.

Wie gut es den Tieren hier geht kann man sehen.

Und für ein paar Münzen ist das Füttern der Ziegen und Schafe ein echtes Highlight für die Kleinen. Unsere Tochter wollte gar nicht mehr weiter gehen…

Der Ausblick vom Zoo hinunter ins Inntal und auf Innsbruck.

Heimische Wildkatze: Der Luchs

Etwas scheu, aber dennoch neugierig dieser Luchs.

Kletterkünstler aus dem Hochgebirge: Die Gämse

Ein Rudel Gämse kletterte munter die Steilwand hinauf und hinunter.

Kleintiere im Alpenzoo Innsbruck

Der putzige Schneehase beim Mümmeln.

Die große Voliere

Gucklöcher für Smartphone und Kamera ermöglichen die ungehinderte Beobachtung und das Fotografieren der sonst so scheuen Vögel.

Hier der Auerhahn

 

…dort der Waldkauz auf Beobachtungsposten…

 

…und hier ein beeindruckend großer Mönchsgeier.

Aber auch Kleinvögel wie der fleißige Buntspecht…

…oder der bunte Stiglitz sind hier zu sehen und live zu erleben.

Biber und Bär im Alpenzoo Innsbruck

Viel süßer als Justin ist eindeutig dieser Herr Biber.

Wirklich atemberaubend war das Treffen mit dem Braunbären,
nur getrennt durch eine Panzerglasscheibe.

Unser Teddybär Tejo war hin und weg vom Anblick des großen Bruders.

Was gibt’s sonst noch so?

Die gesamte Anlage des Alpenzoo Innsbruck ist naturnah gestaltet und wirkt sehr gepflegt.

Im Zooladen an der Kasse kann man viele Andenken und Spielsachen rund um die Bewohner des Alpenzoo Innsbruck kaufen. Und im Bistro ANIMAHL wird man auch gastronomisch gut versorgt.

https://www.alpenzoo.at/de/besucherinfo/animahl-bistro-im-zoo

Doch wir hatten noch anderes im Sinn in der Adventszeit…

Der Christkindlmarkt auf der Hungerburg

Das Kombi-Ticket der Hungerburgbahn galt auch noch für die nächste Station am Berg und so machten wir uns auf den Weg nach oben zum kleinen Christkindlmarkt hoch über Innsbruck.

Der Andrang war überschaubar, ebenso das Angebot an Waren und Speisen.
Dafür war der Ausblick auf Innsbruck gigantisch.

Hier warten weitere Infos zu diesem und auch anderen Weihnachtsmärkten in Innsbruck:

https://www.innsbruck.info/brauchtum-und-events/highlights/advent-und-weihnachten/christkindlmaerkte.html

Kurz nach dem Sonnenuntergang führte uns der Weg wieder hinab ins Inntal.

Das Hard Rock Cafe Innsbruck

Wer abends noch etwas mehr Zeit übrig hat sollte unbedingt den Weg in Altstadt von Innsbruck wagen. Nicht nur das Hard Rock Cafe Innsbruck wartet dort auf Besucher… aber ich musste da natürlich rein! ;-)

https://www.hardrockcafe.com/location/innsbruck/

Streetart als Wortspiel in Innsbruck – Inns’Wurscht

Mein Fazit: Ein Besuch im herbstlich-winterlichen Alpenzoo Innsbruck sorgt für einen kurzweiligen und spannenden Tag mit echt tierischen Eindrücken. Klein und Groß haben viele Möglichkeiten die Tiere zu beobachten und zu fotografieren – egal ob im Winter oder im Sommer. In der kalten Jahreszeit kann man Dank des fehlenden Laubs auf den Bäumen die Tiere noch besser sehen und beobachten. Und die österreichische Metropole Innsbruck selbst bietet gerade in der Adventszeit jede Menge um den Tag entsprechend abzurunden.

Links zum Alpenzoo Innsbruck

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Disclaimer: Dieser Beitrag über den Alpenzoo Innsbruck in Tirol in Österreich wurde in keiner Form gesponsert.

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Hier schreibt Daniel Dorfer, der einzige Kreuzfahrt- und Reiseblogger auf dem Kreuzfahrt- und Reiseblog fernwehblog.net. Als hauptberuflicher DJ war er einige Zeit an Bord der AIDA-Flotte auf Kreuzfahrt und reist seither verstärkt durch diese Welt um darüber zu berichten.

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