Kurz gesagt: Oahu ist Hawaiis Hauptinsel und vereint Weltstadt, Traumstrand und Südsee-Kultur. Meine 12 Highlights nach eigener Reise: vom Loco-Moco-Frühstück und dem legendären Waikiki Beach über Honolulus Regierungsviertel, den kostenlosen Aloha Tower und das Schnorchelparadies Hanauma Bay bis zur Dole-Ananas-Plantage, dem Polynesian Cultural Center und der Aussicht vom Rainbow Tower. Fürs Budget wichtig: Die Hanauma Bay kostet inzwischen 25 US-Dollar Eintritt und braucht eine Online-Reservierung (Stand 2026).
Oahu praktisch: Die wichtigsten Infos
- 🚌 Unterwegs auf der Insel: TheBus bringt dich günstig fast überallhin (Bezahlung per HOLO-Karte), ein Mietwagen ist praktisch, aber kein Muss.
- 🐠 Hanauma Bay (Stand 2026): 25 US-Dollar ab 13 Jahren, Kinder bis 12 frei, Parken 3 US-Dollar. Vorab online reservieren, montags und dienstags geschlossen.
- 🍍 Dole Plantation: das Ananas-Softeis ist Pflicht, dazu frisches Obst von lokalen Bauern am Parkplatz.
- 🌺 Polynesian Cultural Center: einen ganzen Tag einplanen, abends Luau mit Show.
- 🎆 Gratis-Feuerwerk: freitags am Hilton Hawaiian Village, ob die Show aktuell stattfindet, prüfst du am besten kurz vorher.
- 💵 Kostenlos: Waikiki Beach, Duke-Kahanamoku-Statue, Aloha Tower und King-Kamehameha-Statue.
Aktualisiert im Juli 2026. Preise und Regeln können sich ändern, prüfe sie vor der Reise auf den offiziellen Seiten.
So wenig Zeit und soviel zu erleben auf Oahu, in Honolulu und am Waikiki Beach in Hawaii. Darum hier eine kleine Auswahl von Oahu Sehenswürdigkeiten vom Reiseblogger persönlich.
Viele Jahre ist es nun schon her, dass ich mir den Traum von Hawaii erfüllt habe. Einige Artikel rund um diese Reise meines Lebens habe ich bereits veröffentlicht und seither immer wieder bemerkt, dass viele Besucher meines kleinen Reiseblogs besonderes Interesse an den Erlebnissen, Ausflügen und Sehenswürdigkeiten in Honolulu, am Waikiki Beach und auf Oahu generell haben. Kein Wunder, denn The Gathering Place ist der Inbegriff für den perfekten Hawaiiurlaub. Darum wird es höchste Zeit in diesem Blogbeitrag ganz speziell über die Hauptinsel von Hawaii gebündelt zu zeigen was ich erlebt habe und als Oahu Sehenswürdigkeiten empfehlen kann.
Hier noch ein Spar-Tipp für über 40 Sehenswürdigkeiten auf Oahu:
12 Dinge die man auf Oahu, Hawaii erleben und tun sollte!
Loco Moco – Frühstück für echte Männer im Cheeseburger Waikiki
Kein Urlaubstag kann ohne ein gutes Frühstück starten. Da es in den USA nicht üblich ist eine Übernachtung mit Frühstück zu buchen und die Preise dafür in den Hotels auch unverhältnismäßig hoch sind, haben sich speziell am Waikiki Beach in Honolulu in zweiter und dritter Reihe viele Anbieter auf Frühstück spezialisiert. Neben Ketten wie IHOP Hawaii und McDonalds an fast jeder Ecke von Waikiki gibt es auch kleine Restaurants und American Diner, wie etwa das Cheeseburger Waikiki, welche auch hawaiianisch angehauchte Gerichte anbieten.
Mein Tipp für ein echtes Männerfrühstück:
Loco Moco!
Das ist eine satte Ladung gekochter Reis, zwei gebratene Frikadellen (Burger-Patties), zwei bis drei Spiegeleier, mit Zwiebeln garniert und brauner Soße übergossen – schmeckt wirklich lecker und sättigt mal ganz locker bis zum Abendessen…
Hier das Rezept für Loco Moco zum Nachkochen: https://www.gutekueche.de/loco-moco-rezept-11929
Die Mädels können ja frische Pancakes oder Waffeln essen, auch die gibt es in einer deftigen Variante mit Spiegeleiern oder in einer Mischung mit Sirup. Den typisch amerikanisch-starken Kaffee gibt es kostenlos dazu – free Refill, versteht sich… so gut gestärkt kann man es mit den Oahu Sehenswürdigkeiten locker aufnehmen.
Ein Strandspaziergang Waikiki Beach
Danach tut ein Verdauungsspaziergang am legendären Waikiki Beach auf Oahu wirklich gut. Ganz gemütlich barfuß über den weichen Sandstrand immer Richtung Diamond Head Krater (Leahi).
Da entdeckt man so manches angespülte Strandgut…
…und sieht vielleicht wenn man genau hinschaut auch eine Meeresschildkröte im Pazifik.
Ein Foto mit der Statue des legendären Surfers Duke Kahanamoku darf natürlich nicht fehlen. Wer will kann hier auch einen traditionellen hawaiianischen Blumenkranz (Lei) ablegen – für jeden Surfer ein Muss! Hier gibt’s mehr Infos: https://www.gohawaii.com/de/islands/oahu/regions/honolulu/Waikiki
Baden und Sonnenuntergang am Waikiki Beach auf Oahu
Natürlich sollte man am zweitschönsten Strand der USA unbedingt auch baden gehen. Glasklares Wasser und ein blitzsauberer Sandstrand, der übrigens jedes Jahr mit frischem Sand aus Australien aufgeschüttet wird. Mehr brauch ich jetzt aber nicht wirklich dazu erzählen…
Gut bewacht von der amerikanischen Polizei und ohne lästige Strandverkäufer kann man es am Waikiki Beach auf Oahu gut aushalten…
Jetzt weiß ich ganz genau auch wo und wie der legendäre hawaiianische Begriff „Hang loose…“ entstanden ist.
Bleibt einfach bis zum atemberaubenden hawaiianischen Sonnenuntergang liegen.
Es gibt sehr wohl Bier auf Hawaii!
Zu so einem romantischen Sonnenuntergang auf Hawaii passt dann natürlich bestens ein kühles Blondes…
Von wegen “Es gibt kein Bier auf Hawaii”, Herr Paul Kuhn…
Aus aller Welt stapeln sich mittlerweile die Bierflaschen und Bierdosen in den Kühlregalen der auf Oahu allgegenwärtigen ABC-Stores, auch deutsches Bier findet sich in der importierten Auswahl. Das ist zwar alles etwas teurer als in Deutschland, aber “nur vom Hula Hula geht der Durst nicht weg!”
Mit dem Bus ins Regierungsviertel von Honolulu
Auch das Zentrum der amerikanischen Großstadt Honolulu ist absolut sehenswert, aber ein gutes Stück von der Touristenhochburg Waikiki Beach entfernt. Mit den öffentlichen Verkehrsmitteln, also der lokalen Buslinie von Oahu (https://www.thebus.org/), gelangt man schnell, sicher und kostengünstig dorthin. Vom Regierungsviertel aus kann man den Rest der Stadt dann getrost zu Fuß erkunden. Hätte es damals schon so eine tolle Auswahl von Ausflügen auf einer Plattform wie Get Your Guide gegeben, hätte ich sicher dort gebucht.
Der Hale Koa Palast in Honolulu auf Oahu.
Die vergoldete Statue von King Kamehameha.
Mit dem Aufzug auf den Aloha Tower
Wenn man dann mal durch ist durch den Großstadtdschungel von Honolulu und sich Richtung Uferpromenade begibt, entdeckt man ganz schnell ein Schild mit der Aufschrift “Aloha Tower” und dem sollte man auf jeden Fall folgen…
Hinter der Aloha-Statue, wo an die traditionelle hawaiianische Verabschiedung der Schiffe erinnert wird, befindet sich der Aloha Tower mit einem famosen Ausblick auf Honolulu und den gesamten Hafen – Eintritt kostenlos, so macht Sightseeing Spaß!
Hier der hawaiianische Kultsong mit Text zum Nachsingen und zum Nachspielen auf der Ukulele:
Direkt daneben ist übrigens eine typisch amerikanische Mall, der Aloha Tower Marketplace, nur mal so am Rande für die Damenwelt und Souvenirjäger erwähnt…
Am Besten erkundigt man sich online unter https://www.cruisetimetables.com/cruises-from-honolulu-oahu-hawaii.html wann ein großes Kreuzfahrtschiff im Hafen von Honolulu anlegt, so wie hier etwa die Rhapsody of the Seas. Ich selbst war damals eine ganze Woche lang mit der NCL Pride of America auf Hawaii-Kreuzfahrt – was für ein Erlebnis!
Frisch gepressten Zuckerrohrsaft trinken
Oahu Sehenswürdigkeiten machen durstig! Was für ein Glück, dass an einigen Ecken von Honolulu auf Oahu frisch gepresste Säfte angeboten werden. Neben den typischen süßen Früchten wie Mango, Ananas oder Orangen wird auch frischer Zuckerrohrsaft angeboten und den sollte man unbedingt mal kosten.
Das typisch hawaiianische abgeschabte Wassereis mit zuckersüßem buntem Sirup (Shave Ice) hingegen wird meiner Meinung nach maßlos überschätzt. Da kommt gleich noch was viel Besseres zur Abkühlung bei tropischer Hitze…
Schwimmen und Schnorcheln in der Hanauma Bay
Nun aber raus aus der großen Stadt und ab in die Natur, denn davon hat Oahu jede Menge zu bieten. Leider hatte ich keinen Mietwagen während meines Aufenthaltes auf der Insel, denn die Reise nach Hawaii war schon teuer genug und so war ich auf den Bus angewiesen, was aber auch ganz gut geht. Schnorcheln im Herzen von Hawaii ist auf jeden Fall ein unvergessliches Erlebnis.
Mit einer der Linien kommt man zur wunderschönen naturgeschützten Hanauma Bay…
…wo man mit wunderbar schwimmen, herrlich schnorcheln oder einfach nur am Strand faulenzen und eine sehr gut seine Zeit verbringen kann. Mehr zum Hanauma State Park gibt es hier: http://hanaumabaystatepark.com/ und natürlich in meinem Blog: https://fernwehblog.net/faszinierende-unterwasserwelt-hanauma-bay-oahu-hawaii/.
Update 2026: Der Besuch der Hanauma Bay ist heute streng geregelt: Besucher ab 13 Jahren zahlen 25 US-Dollar Eintritt (Kinder bis 12 frei, Parken 3 US-Dollar), reserviert wird vorab online. Montags und dienstags bleibt die Bucht geschlossen, damit sich die Natur erholen kann. Alle Details stehen auf der offiziellen Seite des Naturschutzparks.
Ein Ananas-Eis auf der Dole Plantage auf Oahu essen
Berühmt ist Hawaii für die exotische Frucht Ananas, welche lange Zeit auf der legendären Dole Plantation in der Inselmitte angebaut wurde. Mittlerweile wird die begehrte Frucht wesentlich günstiger in Afrika, Südamerika oder Europa produziert, doch der Traditionsbetrieb Dole hat für die Touristen aus aller Welt die allererste Plantage stehen lassen. Absolutes Pflichtprogramm in Sachen Oahu Sehenswürdigkeiten.
Dort gibt es neben einem gut sortiertem Souvenirshop und einem großen Restaurant…
…natürlich auch jede Menge Informationen rund um die leckere Ananas.
Direkt am Parkplatz vor der Dole Plantage verkaufen lokale Bauern frisches Obst wie Mini-Bananen, Mango, Papaya und sogar Zuckerrohr. So sonnengereift süß und lecker wie hier bekommt man das in Deutschland einfach nicht, daher sollte man unbedingt einen Abstecher dorthin machen und vor allem drinnen in der Farm das köstliche Softeis mit Ananasgeschmack probieren. Mehr Infos dazu gibt es hier: https://www.doleplantation.com/
Mit der Oahu Circle Island Tour des Polynesian Cultural Center kommt man übrigens sehr gut dorthin:
Hawaii: Die Oahu Circle Island Tour des Polynesian Cultural Center
Ein Tag im Polynesian Cultural Center auf Oahu mit Show und Luau
Über das sensationelle Museumsdorf mit Völkern aus dem gesamten Pazifikraum will ich hier gar nicht viele Worte verlieren, das habe ich bereits ausführlich in einem eigenen, bildgewaltigen Beitrag dazu.
Fotostrecke: Polynesian Cultural Center Oahu Hawaii
Ein Tag ist eindeutig zu wenig um alles dort zu erleben,
wie etwa hier die grimmig blickende Maori-Frau aus Neuseeland…
…oder diese hübsch lächelnde Tänzerin aus Tahiti.
Natürlich wird von den Ureinwohnern Hawaiis und Polynesiens auch vorgeführt wie diese Völker leben, etwa wie man eine Kokosnuss vom Baum holt, diese dann nur mit einem Stock öffnet oder damit Feuer macht.
Bei einem traditionellen Luau mit einem Schwein aus dem Erdofen und einer unterhaltsamen Show lässt man hier den Tag genussvoll mit viel Musik ausklingen, was wesentlich authentischer wirkt als auf dem Hochhausdach eines Hotels am Waikiki Beach. Dieses Luau ist auch mein Romantik-Tipp für die unvergesslichen Flitterwochen auf Hawaii. Mehr Infos dazu gibt es hier: https://www.polynesia.com/
Hawaii-Geheimtipp: Die Aussicht vom 36. Stock des Rainbow Tower
Ohne irgend eine Art der Kontrolle gelangt man im Übrigen mit dem Aufzug in den 36. Stock des Rainbow Towers im Hilton Hawaiian Village Waikiki Beach Resort – auch wenn man dort nicht Hotelgast ist.
Neben der Duke Suite, wo bereits Stars wie Elvis Presley und Michael Jackson logierten bietet ein ungesicherter Notausgang die einmalige Chance den fantastischen Ausblick auf den gesamten Waikiki Beach auf Oahu zu werfen. Das Bild dazu ist ganz oben im Beitrag. (Stand meines Besuchs damals; ob der Weg nach oben heute noch so unkompliziert offen ist, prüfst du besser vor Ort.)
Der Blick aus dem 36. Stock des Rainbow Tower hinunter auf den Waikiki Beach.
Jeden Freitag gibt es hier am Rainbow Tower übrigens auch ein völlig kostenloses Feuerwerk in traumhafter Kulisse:
Burger und Cocktails im Hard Rock Cafe Honolulu
Da ist er wieder, der Hard Rock Cafe Fan in mir. Das Hard Rock Cafe Honolulu in Waikiki auf Oahu gehört eindeutig zu den schönsten die ich bisher besuchen durfte, so don’t miss it!
Auch mein Maskottchen Jack Bearow war mehr als begeistert…
…vor allem von einer Welle aus über 1100 Gitarren, die den Himmel im Hard Rock Cafe Honolulu bilden. Jeden Abend gibt es hier Livemusik und die Auswahl an frisch gemixten Cocktails und Burgern ist fantastisch. Probiert unbedingt den Local Burger mit frisch gegrilltem Fisch und die typisch hawaiianischen Gitter-Pommes aus Süßkartoffeln – Hammer!
Pearl Harbor auf Oahu, Hawaii
Als ehemaliger Soldat auf Zeit halte ich nicht viel vom Kriegstourismus. Daher habe ich mir Pearl Harbor und weitere traurige Gedenkstätten dieser Art absichtlich gespart. Wer möchte kann diese Oahu Sehenswürdigkeit natürlich besuchen, die Angebote sind patriotisch mannigfaltig. Mehr dazu findet Ihr hier: https://www.gohawaii.com/de/islands/oahu/regions/central-oahu/pearl-harbor
Leider fehlten mir damals noch die Erfahrung als Reiseblogger, Zeit und Geld um mehr von dieser fantastischen Insel zu erkunden und noch schönere Fotos dieser zu machen. Daher freue ich mich über jeden Tipp von Eurer Seite was man auf Oahu noch unbedingt sehen und erleben sollte. Vielleicht komme ich ja irgendwann wieder einmal dort hin… Mahalo!
Links über Oahu, Hawaii
Außergewöhnliche Ausflüge & Erlebnisse auf Hawaii vorab buchen
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Disclaimer: Dieser Beitrag über Oahu auf Hawaii in den USA im Reiseblog wurde in keiner Form gesponsert.
Weiterlesen auf fernwehblog.net
Was kann man in Honolulu machen?
Zu den Highlights in Honolulu gehören der Waikiki Beach mit der Duke-Kahanamoku-Statue, das Regierungsviertel mit dem Iolani-Palast und der King-Kamehameha-Statue, der kostenlose Ausblick vom Aloha Tower sowie Shopping und Livemusik rund um Waikiki, etwa im Hard Rock Cafe.
Wo ist es auf Oahu am schönsten?
Für mich sind die schönsten Ecken der Waikiki Beach mit seinen Sonnenuntergängen, die geschützte Schnorchelbucht Hanauma Bay und die grüne Inselmitte rund um die Dole Plantation. Wer Kultur mag, fährt an die Ostküste ins Polynesian Cultural Center.
Was kostet die Hanauma Bay und muss man reservieren?
Besucher ab 13 Jahren zahlen 25 US-Dollar Eintritt, Kinder bis 12 Jahre sind frei, das Parken kostet 3 US-Dollar (Stand 2026). Eine Online-Reservierung vorab ist nötig, und montags sowie dienstags bleibt die Bucht zur Erholung der Natur geschlossen.
Braucht man auf Oahu einen Mietwagen?
Nicht zwingend. Mit TheBus, dem öffentlichen Busnetz von Oahu, erreichst du günstig fast alle Sehenswürdigkeiten, von Honolulu über die Hanauma Bay bis zur Dole Plantation. Ich war damals die ganze Zeit ohne Mietwagen unterwegs. Bequemer und flexibler bist du mit eigenem Auto trotzdem, vor allem für den North Shore.
Wie viele Tage sollte man für Oahu einplanen?
Für die wichtigsten Highlights solltest du 5 bis 7 Tage einplanen: zwei bis drei Tage für Honolulu und Waikiki, je einen Tag für Hanauma Bay, Dole Plantation mit Inselmitte und das Polynesian Cultural Center. Wer surfen oder den North Shore erkunden möchte, bleibt besser länger.
Welche Sehenswürdigkeiten auf Oahu sind kostenlos?
Einiges! Der Waikiki Beach, die Duke-Kahanamoku-Statue, der Aloha Tower mit Aussichtsplattform, die King-Kamehameha-Statue im Regierungsviertel und freitags das Feuerwerk am Hilton Hawaiian Village kosten keinen Eintritt.
Wann ist die beste Reisezeit für Oahu?
Oahu ist ein Ganzjahresziel mit Temperaturen um 25 bis 30 Grad. Etwas trockener ist es von April bis Oktober, im Winter locken die großen Wellen am North Shore die Surfer an. Wer Menschenmassen meiden will, reist in der Nebensaison im Frühjahr oder Herbst.
Daniel Dorfer ist Reisejournalist, Mitglied in der Vereinigung Deutscher Reisejournalisten (VDRJ), im EXPERTS Circle von BurdaForward (CHIP & FOCUS online) und Gründer von fernwehblog.net. Als erfahrener Reiseblogger und Kreuzfahrtblogger hat er in den vergangenen Jahren über 40 Länder bereist und mehr als 40 Kreuzfahrten erlebt, teilweise sogar aus einer besonderen Perspektive als Crew-Mitglied. Genau diese Mischung aus journalistischem Blick, eigener Reiseerfahrung und ehrlicher Praxis macht seine Texte so wertvoll für Urlauber, die verlässliche Informationen statt leerer Versprechen suchen.
Auf fernwehblog.net schreibt Daniel Dorfer über Kreuzfahrten, Städtereisen, Familienurlaub, Reisetipps und Ausflüge. Seine Beiträge verbinden persönliche Erfahrungen mit nützlichem Wissen für die Reiseplanung, vom ersten Vergleich über die Buchung bis zu praktischen Tipps für unterwegs. Im Mittelpunkt stehen dabei authentische Empfehlungen für ganz normale Urlauber, die ihre Reise besser vorbereiten, typische Fehler vermeiden und vor Ort mehr erleben möchten.
Ob Kreuzfahrt Tipps, ehrliche Erfahrungsberichte, Empfehlungen für Reiseziele oder alltagstaugliche Ratgeber für Urlaub und Familienreisen: Daniel Dorfer zeigt, worauf es wirklich ankommt. So finden Leser auf seinem Reiseblog und Kreuzfahrtblog Inspiration, Orientierung und hilfreiche Informationen aus erster Hand. Mehr erfahren

























Danke für die tollen Bilder: jetzt hab ich wieder Fernweh… *sigh* Ich war vor vier Jahren dort und muss unbedingt wieder dahin zurück! Hang Loose! ;-)
Ja, ich will da auch unbedingt mal wieder hin! *seufz* Hang loose – das schaffen wir! ;-)