13 mal Das Traumschiff vs. echte Kreuzfahrt

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Florian Silbereisen alias Kapitän Max Parger bescherte dem ZDF als „Neuer Alter“ am Ruder der Erfolgsserie „Das Traumschiff“ über die Feiertage traumhafte Einschaltquoten. Doch was ist dran am Traum von der Kreuzfahrt im Fernsehen und wie sieht im Vergleich dazu die Wirklichkeit an Bord eines Kreuzfahrtschiffes aus? Hier mal 13 Beispiele…

Seit 1981 schwimmt der deutschsprachige Abklatsch der US-Serie „Loveboat“ auf einer Erfolgswelle durch den Äther und hat sicher nicht nur mich nachhaltig beeinflusst. Der Traum von der Kreuzfahrt, verpackt in fernwehgetränkte Alltagsgeschichten, angehaucht mit einer Prise Seefahrer-Romantik, war einer der Gründe warum ich zum Kreuzfahrtblogger wurde und sogar als DJ auf einem Kreuzfahrtschiff anheuerte.

Doch was sich die Drehbuchautoren in bester Rademacher-Tradition da oft einfallen lassen unterliegt eher den Gesetzen der Dramaturgie und Erzählkunst, als den Gesetzen der christlichen Seefahrt. Das musste ich bei den beiden letzten Folgen mit Kapitän Florian Silbereisen zu meinem Leidwesen wieder einmal feststellen.

Mit einer richtigen Kreuzfahrt hat Das Traumschiff manchmal nicht mehr viel zu tun.

Daher möchte ich hier in meinem Kreuzfahrtblog einmal mit einigen Fehlern im Traumschiff aufräumen, damit ein vielleicht an einer Kreuzfahrt interessierter Passagier sich nicht von solchen Zuständen abschrecken lässt. Ein wenig anders gestaltet sich eine solche Seereise auf einem normalen Kreuzfahrtschiff dann in der Regel doch…

© ZDF und Dirk Bartling

Ein Taxi bis zum Kreuzfahrtschiff

So beginnt nahezu jede Folge: Eine schwarze Limousine oder ein Taxi bringen die neuen Passagiere direkt zum Schiffsanleger. Von dort sind es nur wenige Schritte zu Fuß zum Check-in, die Koffer für die Kreuzfahrt werden wortlos vom fleißigen Personal ausgeladen – man muss sich um nichts mehr kümmern und kann bequem einschiffen…

Träum weiter, lieber Drehbuchschreiberling! Jeder Hafen weltweit ist ein abgesperrter und gut kontrollierter Hochsicherheitsbereich. Ohne mehrfache Kontrollen und eine elektronische Erfassung samt Foto für die Bordkarte am Check-in-Schalter kommt niemand auf den Pier.

Auch seine Koffer schleppt man in der Regel selbst bis dorthin. Abgenommen und auf die Kabine gebracht werden diese dann in der Ankunftshalle nur aus einem Grund: Jedes Gepäckstück muss durch die Sicherheitsschleuse, keines kommt ungeprüft an Bord. Dabei geht es nicht nur um Waffen oder Sprengstoff, auch Hitzeerzeuger wie Bügeleisen oder Haartrockner oder selbst mit gebrachter Alkohol sind an Bord nicht erlaubt.

© ZDF und Dirk Bartling

Eine Hostess welche die Gäste persönlich begrüßt

Vereinzelt tröpfeln die Passagiere auf den Pier, wo die Chefhostess persönlich mit einer Liste auf dem Klemmbrett zur Begrüßung bereit steht. Natürlich ist sie ein echter Profi und erkennt die neuen Gäste schon an der Nase. Dazu gibt es dann noch eisgekühlten Sekt in der brütenden Hitze zur erfolgreichen Einschiffung – das ist Das Traumschiff wie man es kennt und liebt.

Selbst bei diesem vergleichsweise kleinen Kreuzfahrtschiff namens MS Amadea der Reederei Phoenix Reisen, mit Platz für maximal 604 Passagiere und 250 Crewmitglieder, dürfte das beim wöchentlichen Passagierwechsel schwierig werden – nix für Ungut Frau Wussow.

In der Regel geht da nichts mehr ohne Computer und auch die Wartezeiten sind etwas länger, es sei denn man checkt auf einem Luxuskreuzfahrtschiff wie der MS Europa 2 ein. Einen Begrüßungsdrink mag man auf kleineren Kreuzfahrtschiffen der Luxusklasse vielleicht auch erhalten, aber in der Regel werden an einem solchen Tag 2500 oder mehr Passagiere an Bord gebracht und das schnellstmöglich, ohne auch noch Personal für den Begrüßungs-Cocktail abzustellen. Den bekommt man dann eher noch abends bei der Farewell-Party an Bord.

Übrigens: Die echte Chefhostess des Traumschiffes durfte ich vor einigen Jahren am Strand von Praslin auf den Seychellen persönlich kennenlernen wo sie ihren wohlverdienten Ruhestand verbringt. Helge Ellerkamp war über zwanzig Jahre in dieser Position auf der MS Deutschland, eine wirklich sehr sympathische Frau.

© ZDF und Dirk Bartling

Mythos Blinder Passagier an Bord

Da ist sie wieder, diese wildromantisch-abenteuerliche Vorstellung des Blinden Passagiers auf Kreuzfahrt, welcher sich unbemerkt an Bord schmuggelt, irgendwie durchmogelt und seine Passage dann einfach abarbeitet.

Wie bereits erwähnt ist der Hafen ein Hochsicherheitsbereich. Sollte es tatsächlich mal jemand unbemerkt an Bord schaffen ohne dafür bezahlt zu haben ist das eine Straftat. An Bord wartet dann die Arrestzelle und im nächsten Hafen wird der nicht zahlende Gast an die örtlichen Behörden übergeben.

Wer sich als Crewmitglied an Bord des Traumschiffes sein Geld verdienen und dabei etwas von der Welt sehen will kann sich direkt bei der Reederei bewerben:

Aber Augen auf bei der Berufswahl! Man kommt zwar viel rum, hat aber nur sehr wenig Freizeit und verdient auch nicht so großartig – ich habe das selbst erlebt.

Arbeiten auf dem Kreuzfahrtschiff – Teil 2

Einzelkabine für Kellner oder Matrosen

Ein lichtdurchflutete Kabine mit nur einer benutzten Koje wartet auf den Blinden Passagier nachdem er sein wahres Talent erkannt hat und zum Kellner auf dem Traumschiff mutiert ist. Fabelhaft, oder?

Denkste! Wer als Crewmitglied auf einem Kreuzfahrtschiff arbeitet ist in der Regel fensterlos, auf engstem Raum unter Deck in einer Kabine mit zwei Betten untergebracht. Das heißt zwei Menschen gleichen Geschlechts auf etwa sechs Quadratmetern, mit einem Mini-Bad und einem kleinen Fernseher. Aber davor braucht man keinen Horror zu haben – man ist eh nur für die paar Stunden Schlaf und das Duschen auf der Kabine. Mehr lassen die anspruchsvollen Arbeitszeiten meist nicht zu.

© ZDF und Dirk Bartling

Passagiere am Bug oder an der Winsch am Heck

Die traurigen Gedanken schweifen lassen an der Winsch am Heck mit Ausblick auf das Kielwasser oder die Aussprache am einsamen Bug des Schiffes, in bester Titanic-Manier…

All das sieht wirklich einladend aus auf den Bildern vom Traumschiff, ist aber in der Realität nur für Crewmitglieder möglich. Normale Passagiere dürfen hier maximal im Rahmen einer begleiteten Schiffsführung oder für ein bezahltes Fotoshooting mit dem Bordfotografen stehen.

© ZDF und Dirk Bartling

Tattoos sichtbar tragen

Ein junger Rebell steht da plötzlich mit dem neuen Kapitän Max Parger am Ruder des legendären Traumschiffes. Um diesen Status noch zu unterstreichen wird sein tätowierter Arm präsentiert.

Im richtigen Leben an Bord eines Kreuzfahrtschiffes habe ich es bei einigen Kollegen erlebt, dass sie Tattoos und Piercings mit einem Pflaster oder langärmeligen Oberteilen abdecken mussten. In vielen Positionen an Bord ist es seitens der Reederei nicht erwünscht, dass Passagiere das sehen können.

© ZDF und Dirk Bartling

Ein Kapitän der sich selbst und andere in Gefahr bringt

Es mutet fast an wie eine Szene aus Star Trek: Der heldenhafte Kapitän wittert die Gefahr und macht sich todesmutig ganz alleine auf den Weg um das kleine Fischerboot mit dem kleinen Jungen zu retten. Das kann schließlich kein anderer, nur er…

Im echten Leben gibt es eine speziell für solche „Ausseneinsätze“ trainierte Crew. Da sind mehrere erfahrene Matrosen unter Leitung eines Offiziers im Einsatz um Menschen aus Seenot zu retten. Der Kapitän verlässt als letzter das Schiff… nicht wahr, Signore Schettino?

Übrigens wandert der Kapitän auch eher selten durch die öffentlichen Bereiche seines Kreuzfahrtschiffes und wittert wie ein Hund auf Fährtensuche Probleme unter den Gästen um diese dann bravourös zu lösen. Dieser Mann ist froh wenn er zwischen seiner Rolle als Schiffsführer und Gastgeber auch mal seine wohlverdiente Ruhe hat.

Ein Offizier isst in der Crewmesse

Der Staff-Kapitän nimmt sein Essen in der Crewmesse zu sich und die Chefhostess gesellt sich zu ihm.

Was für Laien logisch wirkt entspricht nicht der Realität. Es gibt in der Regel eine eigene Offiziersmesse, wo das Führungspersonal eines Schiffe ungestört unter seines Gleichen speisen kann und oftmals auch bedient wird.

 

© ZDF und Dirk Bartling

Brückenbesuche von Jedermann

Als Aufmunterung darf ein spezieller Gast etwas ganz besonderes erleben, der Besuch im Allerheiligsten des Kreuzfahrtschiffes steht an: Die Brücke! Die Chancen stehen hoch einen gut gelaunten Kapitän zu treffen und ein Selfie mit ihm zu machen oder ein Foto von sich am Ruder zu erhalten.

Die bittere Realität sieht aber anders aus: Spätestens seit den Anschlägen vom 11. September 2001, bei welchem Linienflugzeuge entführt und als Waffen benutzt wurden, herrschen auch auf Kreuzfahrtschiffen strenge Sicherheitsvorschriften. Ein Szenario wie im Hollywood-Blockbuster Speed 2 – Cruise Control mit Sandra Bullock ist durchaus denkbar.

Der Besuch der Brücke ist auf kleineren Schiffen, wie etwa der MS Europa 2 oder der Royal Clipper, oftmals aber auch nur im Hafen oder auf Reede möglich. Auf großen Kreuzfahrtschiffen gibt es das leider nicht mehr.

© ZDF und Dirk Bartling

Crewmitglieder oder Passagiere als Ersatz-Künstler

Großer Schreck für den armen Hoteldirektor Schifferle alias Harald Schmidt: Der gebuchte Showact fällt (wieder einmal) kurzfristig aus, da muss dringend Ersatz her. Und siehe da, ein Ersatz scheint schnell gefunden. Der zufällig an Bord befindliche Bruder des Kapitäns Parger alias Joko Winterscheidt springt spontan als Bauchredner ein. Doch das geht gründlich in die Hosen und endet mit Buhrufen und Pfiffen…

Schiffsarzt Dr. Sander alias Nick Wilder ermutigt das einfache Zimmermädchen Sarah Lombardi und diese rettet mit begnadeter Stimme den Abend und die Gäste auf dem Traumschiff. Dem Halbgott in Weiß sei Dank!

Die Chancen stehen hoch, dass es auf einem Kreuzfahrtschiff Crewmitglieder und Passagiere mit besonderen Talenten gibt und dafür gibt es auf einigen Kreuzfahrtschiffen auch besondere Abende mit Karaoke und Talentshows für Crew und Gäste.

Doch in der Regel wird bei der Planung für das abendliche Entertainment an Bord nichts dem Zufall überlassen. Da werden Profis gebucht, da wird die Show mit den engagierten Künstlern bis zum Erbrechen geprobt, da stimmen das Kostüm, die Maske, Choreografie, Ton und Licht. Gerade auf großen Kreuzfahrtschiffen, wie etwa von AIDA, MSC, NCL oder Royal Caribbean, haben die Shows Broadway-Niveau. Natürlich ist das alles im Preis inbegriffen.

© ZDF und Dirk Bartling

Zwei Nächte im Hotel an Land

Anlegen im Hafen und schon geht es raus zum Landgang. Während der normale Passagier auf dem Traumschiff einen Ausflug über die Reederei gebucht hat oder auf eigene Faust zu Fuß die Stadt erkundet, gibt es in jeder Folge ein paar Personen, welche sich für ein oder zwei Nächte in ein Hotel einbuchen um etwas ganz besonderes zu erleben.

Warum denn das jetzt? Man bezahlt für so eine Kreuzfahrt Vollpension, selbst wenn man mal Overnight in einem Hafen liegt – was eher selten der Fall ist. Wozu dann das teure Hotel an Land mit buchen? Naja, das Klientel an Bord der MS Amadea hat wohl offensichtlich einen dickeren Geldbeutel als der Otto-Normal-Verbraucher.

Immer eine Kabine frei

Streit unter Liebenden, auch das passiert in fast jeder Folge vom Traumschiff. Und natürlich hat die engagierte Chefhostess, die nur für das Wohl ihrer Gäste lebt, noch ein Kabine frei.

Wenn das nur so einfach wäre… dann hätten die Marketing-Leute der Reederei und die Reisebüros einen schlechten Job gemacht. In der Regel sind solch kleine Kreuzfahrtschiffe wie das Traumschiff restlos ausgebucht.

© ZDF und Dirk Bartling

Die Trauung durch den Kapitän

Ein Traum für viele kreuzfahrtbegeisterte Brautpaare ist eine Trauung durch den Kapitän an Bord eines Kreuzfahrtschiffes. Und das ZDF lässt mit je einer Folge „Kreuzfahrt ins Glück“ im Anschluss an das Traumschiff dieses Märchen wahr werden – inklusive nahtlos anschließenenden Flitterwochen auf Kreuzfahrt.

Doch kann man sich wirklich vor dem Kapitän das Ja-Wort geben? Bei Phoenix Reisen geht das tatsächlich – allerdings ist die Zeremonie an Bord nicht rechtlich bindend:

Auch andere Reedereien mit größeren Schiffen bieten diesen Service an. Es werden tatsächlich rechtlich gültige Hochzeiten an Bord durchgeführt, manche sogar mit einem Crewmitglied als Trauzeugen. Oder es wird in fernen Ländern auf Wunsch und gegen Bezahlung eine Hochzeitszeremonie professionell organisiert und durchgeführt.

Hier die Links zu AIDA, TUI Mein Schiff, Royal Caribbean und Norwegian Cruiseline:

MSC bietet lediglich eine symbolisch Zeremonie:

© ZDF und Dirk Bartling

Mein Fazit über Das Traumschiff

Nun, trotz all der offensichtlichen Drehbuchschwächen und Logikfehler werde ich auch weiterhin diese Serie ansehen, mit dem neuen Kapitän Max Parger während der Ausstrahlung der Sendung twittern (https://twitter.com/Traumschiff) und mit anderen Kreuzfahrt-Fans in den einschlägigen Facebook-Gruppen darüber diskutieren.

Diese Serie ist und bleibt eine Institution im deutschen Fernsehen, auch wenn mir persönlich die Kapitäne vorher etwas sympathischer waren und glaubwürdiger erschienen. Gerade ein Siegfried Rauch oder ein Sascha Hehn hatten und haben da schauspielerisch wesentlich mehr zu bieten.

Ich wünsche Dir allzeit gute Fahrt und immer eine handbreit Wasser unter dem Kiel, liebes Traumschiff!

Eine Bitte habe ich an die Macher noch: Macht es bloß nicht noch einmal so plump und unlogisch wie mit dem Ex-National-Torwart Roman Weidenfeller in Kolumbien. Das war sowas von zusammenhangslos reingeflickt… schrecklich! Ist Euch sicher selber aufgefallen, oder?

ZDF-Doku: Traumschiff Spezial – Antigua

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Diese sehenswerte ZDF-Reportage zeigt, wie die Premiere von Florian Silbereisen als neuer Traumschiff-Kapitän entstanden ist. Außergewöhnlich offen gewähren die Macher einen Blick hinter die Kulissen.

Links zum Traumschiff und der MS Amadea

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Disclaimer: Dieser Beitrag über „Das Traumschiff“ wurde in keiner Form gesponsert. Vielen Dank an das ZDF und Phoenix Reisen für die honorarfreie Bereitstellung der Bilder.

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Hier schreibt Daniel Dorfer, der einzige Kreuzfahrt- und Reiseblogger auf dem Kreuzfahrt- und Reiseblog fernwehblog.net. Als hauptberuflicher DJ war er einige Zeit an Bord der AIDA-Flotte auf Kreuzfahrt und reist seither verstärkt durch diese Welt um darüber zu berichten.

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